Scheiben und Strobnitz 2017

Auf der Suche nach dem Grab der Großeltern

Am Sonntag, 16. Juli 2017 starteten meine Frau und ich eine kleine Expedition nach Strobnitz um zu schauen, ob es eventuell noch Hinweise auf eine letzte Ruhestätte meiner Urgroßeltern mütterlicherseits geben würde.

Über Freistadt, Groß Pertholz und Harbach ging es erst einmal in die Pension Fröstl zum Mittagessen.

Anschließend weiter direkt über eine relativ gut ausgebaute Straße nach Scheiben. Gleich nach dem Grenzübergang stehen rechts einige Häuser. Eines davon müsste das vom Neppl-Schuasta gewesen sein!

Grenzübergang Harbach-Scheiben

Über Harbach im Waldviertel direkt über die Grenze nach Scheiben (Sejby).
Ein altes Marterl am Wegrand direkt beim Grenzübergang könnte wahrscheinlich auch so manches erzählen!

Die Schule, die Kapelle, nichts vom Großelternhaus

Die ehemalige Schule wird von einem grantigen Zeigenossen bewohnt der uns jeglichen Zutritt verweigerte.
Die Kapelle befindet sich in einem relativ guten Zustand, wobei aber gewisse Schädigungen durch Umwelteinflüsse nicht zu übersehen sind.
Vom Haus der Großeltern (Anton und Theresia Neppl) sind nur mehr ein paar Granitsteine die aus dem Unkraut wuchern, zu sehen.

Strobnitz - die Kapelle